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Hier gibt es noch mehr Tipps...
Rückwärtswende
Der Hobie 16 ist relativ schwierig zu wenden, sodaß es
vorkommt, daß man in der Wende verhungert und im Wind eingeparkt hat.
Um nicht erst wieder auf dem alten Bug weitersegeln zu müssen, bis man
genügend Fahrt aufgenommen hat, um einen neuen Anlauf zu starten, versucht
es mit der Rückwärtswende:
[Bild anklicken]
Euer Cat liegt schön verhungert mit der Nase im Wind (2). Ihr fiert
das Groß und den Traveller, um dem Wind keinerlei Angriffsfläche zu bieten.
Die Fock wird dichtgeholt. Um so besser ist es, wenn sie noch 'back' und
nicht schon auf dem neuen Bug steht. Der Steuermann zieht an der Pinne,
um die Ruder wie in der Skizze ersichtlich einzuschlagen (3). Der
Cat nimmt nun wie beim 'Treiben über Heck Manöver' Fahrt rückwärts auf,
wobei das Heck in Richtung Wind dreht (4). Sobald sich die Rückwärtsbewegung
des Cats wieder verlangsamt, da der Vortrieb an der Fock größer wird,
setzt ihr die Segel auf dem neuen Bug und fallt kurz ab um Fahrt aufzunehmen
(5). Auf dem neuen Bug setzt Ihr dann Eure Fahrt fort (6).
Habt Ihr Schwierigkeiten mit dem Wenden bei Hack und Welle ist dieses
Manöver sicherer als eine Halse.
Treiben über Heck
Um
bei auflandigen Wind sicher anlanden zu können, bietet sich folgendes
Manöver an:
Performance Diagramme
Wie sehen die Segeleigenschaften des Hobie 16 auf den verschiedenen Kursen
aus. Anschauliche Diagramme von Bill Mattson (Performance
Data on the Hobie16 and Others)
weiterführende Segeltipps
Segeltipps wie richtige Travellerposition, Kauftipps, Lattenprofil etc.
(Hobie
Cat Sailing Tips in english)
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